Beim Essen soll niemand gegen die Musik anreden müssen. Nach der Rede darf es hoch. Die Acts hier können beides an einem Abend - das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Frage der Besetzung und der Erfahrung.
Die Weihnachtsfeier ist der eine Abend im Jahr, an dem Vertrieb, Buchhaltung und Werkstatt am selben Tisch sitzen. Musik entscheidet hier mehr als sonst, ob daraus ein netter Abend wird oder alle um halb elf gehen. Sagt uns, wie der Abend ablaufen soll - wir suchen die Besetzung dazu.
Im Bild: Gala-Band aus Hamburg →Beim Essen soll niemand gegen die Musik anreden müssen. Nach der Rede darf es hoch. Die Acts hier können beides an einem Abend - das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Frage der Besetzung und der Erfahrung.
Die zwei Wochenenden vor Weihnachten sind bei guten Bands ab September vergeben, oft früher. Wer im November anfragt, sucht nicht mehr die beste Band, sondern die letzte freie. Das sagen wir lieber vorher als hinterher.
Ihr bekommt ein schriftliches Angebot mit Anfahrt, Technik und Gesamtbetrag - und müsst nicht mit fünf Musikern einzeln abrechnen oder die Technikfrage selbst klären.
Große Besetzung, die den Abend gepflegt beginnt und später trotzdem die Tanzfläche füllt. Für Firmenabende, bei denen auch die Geschäftsführung zufrieden sein soll.
Soul, Funk und Charts mit Bühnenpräsenz - wenn die Feier einen echten Höhepunkt haben soll und nicht nur Hintergrundmusik.
Sechs Musiker mit Programm statt reiner Playlist. Passt in den Saal genauso wie in eine umgebaute Halle.
Warmer Klang, der im Dezember besonders trägt. Gute Wahl, wenn es festlich bleiben soll, ohne steif zu werden.
Funk und Brass - die Besetzung, die auch in einer hallenden Werkshalle noch nach etwas klingt.
Für Belegschaften, bei denen am Ende alle mitsingen sollen und nicht nur die unter Dreißig.
Kompakte Besetzung für Weihnachtsfeiern im Restaurant oder im kleineren Saal, wo eine große Band nicht hinpasst.
Charts quer durch die Jahrzehnte - der unkomplizierte Standard, wenn der Abend einfach funktionieren soll.
Die wichtigsten Antworten auf einen Blick.
So früh wie möglich. Die Wochenenden im zweiten und dritten Advent sind bei guten Bands oft schon im September vergeben. Wenn ihr euer Datum habt, fragt an - auch wenn sonst noch nichts steht.
Auf Wunsch ein, zwei zum Einstieg - mehr will meistens niemand hören. Der Abend lebt von dem, was die Leute mitsingen können, und das sind selten Weihnachtslieder. Sagt uns einfach, was ihr euch vorstellt.
Die Band pausiert. Schickt uns den Ablauf mit ungefähren Uhrzeiten, dann legen wir die Sets darum herum - so muss niemand vor der Rede noch schnell die Musik leiser drehen.
Ja, dann aber mit Duo oder Trio statt großer Band. Die kommen mit wenig Platz und wenig Technik aus und klingen trotzdem live. Sagt uns die Raumgröße, dann schlagen wir passend vor.
Das hängt an Besetzung, Spielzeit und Anfahrt. Ein Duo für zwei Stunden liegt deutlich unter einer sechsköpfigen Band für den ganzen Abend. Nennt uns euren Rahmen, dann sagen wir ehrlich, was dafür geht - für die Vermittlung zahlt ihr nichts extra.
Ihr nennt uns Datum, Ort, Anlass und eure Wünsche. Wir prüfen Besetzung, Anfahrt, Technik und Budget und empfehlen euch wenige passende Optionen.
Ja. Die erste Anfrage und unsere Vorschläge sind unverbindlich. Gebucht wird erst, wenn Angebot, Ablauf und Besetzung für euch passen.
Eure Frage war nicht dabei? Schildert uns einfach euer Event - wir melden uns persönlich und unverbindlich.
Jetzt unverbindlich anfragen →Fragen zu Vertrag, Zahlung, Umbuchung und Ausfall beantworten wir gesammelt unter Häufige Fragen zur Buchung.
Zwischen dem ersten und dem dritten Advent spielen die gefragten Besetzungen jedes Wochenende, und zwar seit dem Sommer verplant. Wer im Oktober anfragt, wählt aus dem, was übrig ist. Deshalb sagen wir früh und ehrlich, was an eurem Termin noch geht.
Sagt uns das Datum, dann prüfen wir die Verfügbarkeit, bevor ihr euch in eine Besetzung verliebt, die längst weg ist.